Die Mitarbeiter jedes Medizinprodukte- und –geräteherstellers haben einen gemeinsamen Auftrag: Lebensqualität verbessern und Menschenleben retten. Diese einzigartige Motivation fördert Innovationen und legt einen deutlichen Schwerpunkt auf Sicherheit und Qualität.
Allein in den Vereinigten Staaten beliefern laut Advanced Medical Technology Association (amerikanischer Medizinzechnik-Verband) über 6000 Unternehmen Ärzte und Krankenhäuser mit Instrumenten, Geräten und weiteren Produkten zur Diagnosestellung und Behandlung der Patienten. In den letzten Jahrzehnten haben diese Hersteller die Sterblichkeit und Erwerbsunfähigkeit bei den Patienten deutlich gesenkt, die Aufenthaltsdauer in Krankenhäusern verkürzt und die Lebenserwartung erhöht. Diese Leistungen sprechen für sich.
Gleichzeitig sehen sich Anbieter von Medizinprodukten mit anderen Herausforderungen konfrontiert, wie z. B.:
Zusätzlich zu dieser fehlerhaften Behandlung betrugen die Gesundheitskosten in den USA in 2009 16,2 % des BIP.
Obwohl der Wirtschaftsabschwung das Umsatzwachstum vorübergehend gebremst hat, haben Medizintechnik-Firmen weiterhin in Forschung und Entwicklung investiert. Dieser Wirtschaftszweig stellt weiterhin neue Technologien vor, mit denen Krankheiten früher erkannt werden können, weniger invasive Methoden ermöglicht und effizientere Behandlungsmöglichkeiten geschaffen werden. In Ergänzung zu diesen zentralen Aspekten hat TBM Consulting Group die Medizinprodukte- und –gerätehersteller dabei unterstützt, Rückstände bei Bestellungen zu vermeiden, die Qualität zu verbessern und die Produktivität zu erhöhen. Weitere Punkte, zu denen wir mit unseren Kunden Lösungen erarbeitet haben:
Bei so vielen Verbesserungsmöglichkeiten kann es schwierig sein, sich für einen Anfang zu entscheiden. TBM kann Sie darin unterstützen, sinnvolle Prioritäten für Ihr Geschäft zu setzen und die Lean und Six Sigma Techniken kombiniert als LeanSigma optimal einzusetzen. Zu Beginn vermitteln wir Ihrem Team zur kontinuierlichen Verbesserung Wissen und Fähigkeiten. Dazu gehören Schulungen, das Herausstellen von Best-Practice-Beispielen und praktisches Training. Später wird Ihr Unternehmen in der Lage sein, den Prozess selbständig weiterzuführen. Projektteams und die Kaizen-Durchbruchs-Methodik in Kombination helfen unseren Kunden, ihre Arbeitsvorgänge in verschiedenen Bereichen gleichzeitig voranzubringen. Kaizen-Teams verbessern die Qualität deutlich, vermeiden unerwartete technische Störungen, nutzen Standardverfahren (SOPs), bauen visuelle Fabriken auf, machen teure Leerstände für neue Produkte nutzbar, und schaffen die den strategischen Zielen Ihres Unternehmens entsprechende Gewinnsteigerung.
Alles klingt so einfach. Doch jeder Unternehmer, der solche Techniken ausprobiert hat und mit mäßigem Erfolg versucht hat, ein solches Programm umzusetzen weiß, dass man allzu leicht von den täglichen Leistungsanforderungen abgelenkt wird und im alte Gewohnheiten zurückverfällt. Der schwierigste Teil ist meist der Mentalitätswandel, der Grundlage für einen nachhaltigen Fortschritt ist. Doch wenn es einfach wäre, würde es jeder tun und es würde keinen Wettbewerbsvorteil bedeuten.
Einige Merkmale, die erfolgreiche Lean Unternehmen unterscheiden, sind:
Dave Johnson, Vice President of Global Operations bei ConMed: „Lean-Prozesse müssen von oben nach unten vorangetrieben und von unten nach oben umgesetzt werden.“ "Lean ist kein Programm, sondern ein Mentalitätswandel." „Soll er wirklich gelingen, muss das Geschäftsleitungsteam geschlossen dahinter stehen. Die besten Leute erhalten Funktionen in der kontinuierlichen Verbesserung (KV), und dann müssen Sie Tag für Tag Ihre Runden im Werk drehen und zeigen, dass Sie nicht nur schöne Reden schwingen.“
TBM-Berater haben mit Kunden aus dem Bereich Medizinprodukte überall in der Welt zusammengearbeitet und bahnbrechende Ergebnisse erzielt. Wenn Sie mehr erfahren möchten über unsere Erfahrung und darüber, wie wir Ihr Unternehmen voranbringen können, kontaktieren Sie Sonja Loth unter der Tel. +49(0)69-710 455-172.
“Zwischen 2002 (vor der Lean-Umstellung) und 2004 sank die Durchlaufzeit des Automaten von 92 Minuten auf 3,6 Minuten. Die Zykluszeit fiel um 61 Prozent und der Ertrag stieg von 83 Prozent auf 99,98 Prozent. Das Tagesergebnis pro Person stieg von 162 auf 607.“ – Ventana Medical Systems, Inc., Tucson, Arizona.
“Für jedes Event setzte ConMed einige Standardziele fest: Steigerung der Produktivität um 20%, Reduzierung der Fläche um 40% und Verringerung der Umlaufbestände an den Poduktionslinien um 75%. “Diese Ziele wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen.”
"Fallbeispiel ConMed: Zuverlässiger durch LeanSigma"
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"Fallbeispiel Ventana Medical Systems"
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"Business Week vom 12. März 2009: “Six Sigma is Out. Extreme Lean Manufacturing is in” (“Six Sigma ist vorbei. Lean Manufacturing ist die neue Strategie.”)"