FALLSTUDIE: Schlanke Wertschöpfungskette –Nachfragesegmentierung


Der Kunde

Ein Verpackungshersteller und -händler mit Milliardenumsatz

Die Herausforderung

Ziel des Unternehmens ist es, alleiniger Ansprechpartner für Kunden im wettbewerbsintensiven, kostensensitiven Verpackungssektor zu werden. Hierfür erforderlich ist die Abgleichung von 39 Fertigungs- und 8 Vertriebsstandorten in den USA, Mexiko und Kanada. Unmittelbarer Challenge in einem der Geschäftssegmente: Bestandsreduktion und Verbesserung der Vorhersagegenauigkeit.

Die Lösung

Aufbau einer schlanken Wertkette mit gründlicher Analyse des Nachfrageverhaltens, die den Übergang zu einem nachfragegestützten Auffüllsystem beschleunigt. Statistische Prognosen berücksichtigen Daten zu Verkaufsaktionen und -stellen. Durch SKU-Rationalisierung werden übertrieben volatile Langsamdreher aussortiert.

Das Ergebnisse

Durch Pull-System können die Bestände in einer einzelnen Produktlinie um 1 Million USD reduziert und gleichzeitig die Teileverfügbarkeit von 97,7% auf 98,5% erhöht werden. Der Versand direkt ab Werk verringert die Bestände und die damit verbundenen Fracht- und Transportkosten weiter. Mit Standardprozessen wird die Vorhersagegenauigkeit von rund 55% auf mehr als 75% verbessert.


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